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Das bringt dir CeeMii für dein Business – Part 2

14. August 2018

Die Geschäftsidee ist ausgearbeitet, das Unternehmen gegründet  – und was jetzt? Man ist Unternehmer und braucht Kunden – vereinfacht ausgedrückt. Vor allem in stark umkämpften Branchen wie zum Beispiel der Gastronomie oder im Einzelhandel ist das aber gerade das Finden von zahlender Kundschaft nicht gerade ein Kinderspiel. Worauf sollte man also achten, um möglichst souverän zu starten? CeeMii hilft bei der Kundengewinnung und -steuerung am POS gleichermaßen.

Zuerst sollte man sich im Klaren sein, wer die Zielgruppe ist. Jugendlich oder doch eher erwachsen? Digitalisiert oder konservativ und auf alte Medien bedacht? Man sollte sich auch stets aktuelle Auswertungen zu Herzen nehmen und wissen, welche Einkommensschicht gerade welche Medien, Hilfsmittel oder Vorlieben hat. Dazu fragt man ganz einfach die Suchmaschine der Wahl.

Womit werben?

Nachdem man nun weiß, wen man adressieren will, stellt sich die nächste Frage: Wie macht man das zielgerichtet und durchdacht? Hier gibt es diverse Möglichkeiten mit unterschiedlichen Preisniveaus. Eins sollte man aber von Beginn an akzeptieren: Keiner der Wege ist kostenlos. Auch das Verteilen von Flyern oder das Erstellen von Blogbeiträgen  erfordert Zeit. Das führt uns zur nächsten Frage: Ist es wirklich günstiger etwas selbst zu tun? Immerhin ist das oft mit einem gewissen Lernprozess verbunden und Qualität setzt bekanntlich auch Können voraus. Das Zauberwort hier lautet „Opportunitätskosten“. Erfolgreiche Unternehmer beschäftigen sich mit den Dingen, die sie gut können – und wissen, was zu delegieren ist.

Zurück aber zu den Möglichkeiten, Kunden zu erreichen:

  • Printmedien
  • Soziale Kanäle
  • Digitale Plattformen
  • Radio
  • Fernsehen

Nun gehen wir davon aus, dass die letzten beiden nur für eine sehr, sehr kleine Zielgruppe vom Effektivitätsgrad sowie auch von den eigenen finanziellen Möglichkeiten von Interesse sind, weshalb wir uns auf die ersten drei Punkte konzentrieren.

Printmedien

Printmedien sind ein sehr interessantes und natürlich altbewährtes Mittel, um Informationen zu verbreiten. Hier liegt der Vorteil in der Langlebigkeit und der relativ günstigen absoluten Projektkosten. Verhältnismäßig bleibt das Radio und Fernsehen die günstigste Form des Werbens pro Kopf gerechnet, jedoch ist der absolute Auftragspreis auf einem ganz anderen Level. Printmedien sind zur Verteilung, Aufbewahrung und Untermalung geeignet. Von Plakaten und Inseraten über Flyer bis hin zu Türschildern sind die Möglichkeiten sehr breit gefächert. Der größte Nachteil liegt aber ganz klar in der fehlenden Skalierbarkeit und der benötigten Vorlaufzeit.

Social Media

Tja, soziale Kanäle sind unbestreitbar das Medium unserer Gegenwart. Egal ob Facebook, Pinterest, Twitter, Youtube oder andere Kanäle, hier benötigt man einen guten Überblick sowie  ein Händchen für die richtige Vorgehensweise. Was wollen User lesen, sehen, sharen, oder gar gleich kaufen? Vor allem ist es aber auch einer der zeitintensivsten Wege, die man wählen kann. Es ist eine Kombination aus interessanten Informationen, kleinen bis mittleren Investments und Zeit. Aus diesen drei Dingen formt sich erfolgreiches Werben über Social Media. Vorteile sind hier die relativ spontanen Möglichkeiten, eine sehr genaue Filterung des Zielpublikums und die verhältnismäßig geringen Kosten. Nachteile sind die Kurzlebigkeit von Informationen, recht hohe vorausgesetzte Erfahrungswerte und die Schwierigkeit, direkt zum Verkauf zu kommen – zumindest, was den Konsumentenverkauf betrifft. Im B2B-Sektor haben sich die sozialen Medien durchaus als Absatzkanäle etablieren können.

Digitale Plattformen

Nun zu den digitalen Plattformen. Diese sind nichts anderes als Marktplätze, die den Zweck des Kaufens und Verkaufens haben. Meistens geht es hier um physische Güter, die über den postalischen Weg zugestellt oder persönlich abgeholt werden können. Der Vorteil liegt eindeutig im vorhandenen Bekanntheitsgrad, dem direkten Preisvergleich, oftmals einer kostenfreien Nutzung und einer Zielgruppe, die bereits auf der Suche nach ähnlichen Produkten und Angeboten ist. Der Nachteil liegt darin, dass man nur einer von vielen ist und eine Möglichkeit, Aufmerksamkeit zu gewinnen im Preisdumping liegen kann, was nicht immer zielführend ist, vor allem wenn es unkontrolliert passiert. Zusätzlich sind digitale Plattformen oftmals nicht auf Dienstleistungen zugeschnitten.

Es gibt gerade bei Produkten mit einem kurzen Lebenszyklus den Bedarf nach Flexibilität, Spontanität und Informationsverbreitung. Daher hat CeeMii sich es zur Aufgabe gemacht, eine kostenfreie, selbstverwaltete Plattform für Lebensmittel,  Güter des alltäglichen Gebrauchs und Luxusprodukte (Hobbys, Technik etc.) zu erstellen. Im Fokus steht bei CeeMii das Anbieten ganz nach dem Bedürfnis des Unternehmers. Will man Neukunden gewinnen, seine Auslastung steigern, oder einfach zur Nachhaltigkeit beitragen und seine Produkte nicht in die Mülltonne verlagern? CeeMii bietet eine maßgeschneiderte Lösung für Ihr Unternehmen, ist für den Kunden aber stets kostenlos. Zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

BQ: Pixabay

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